Werkbrief zum Projekt im Sterben nicht allein gelassen

Im Rahmen des Projektes „Im Sterben nicht alleingelassen“ beschäftigten sich haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter in mehreren Pfarreien über ein Jahr lang mit dem Thema Sterben Tod und Trauer als Aufgabe der Pfarrgemeinde. Die daraus entstandenen Erfahrungen und Initiativen sind in einem Werkbrief zusammengefasst, der zur Nachahmung anregen will.

Das Projekt wurde in einer Kooperation des Fachbereichs Hospiz Palliativ, des Diözesanrates der Katholiken, des Caritasverbandes der Erzdiözese und der Seelsorgeregion Nord durchgeführt.

Nähere Informationen und Exemplare des Werkbriefes können unter folgender Adresse angefordert werden:

Fachbereich Hospiz Palliativ, Schrammerstraße 3, 80333 München, Telefon: 089 2137 2318, Email: HospizPalliativ[at]eomuc.de.

Notfallseelsorge: Seelsorge angesichts des plötzlichen Todes

Die Erklärung der Pastoralkommission zur Notfallseelsorge beschreibt erstmals dieses recht neue Feld der diakonischen Pastoral und gibt den Seelsorgern und Seelsorgerinnen in solchen Notfallsituationen eine Orientierung für ihr Handeln an die Hand. Im Einzelnen behandelt die Erklärung folgende Grundlagen und aktuelle Herausforderungen der Notfallseelsorge: (1) Entstehung der Notfallseelsorge, (2) Einsatzbereiche und Strukturen, (3) Notfallseelsorge und Notfalldienste, (4) Humanwissenschaftliche Grundlagen, (5) Biblische Motive und pastorale Begründung von Notfallseelsorge und schließlich (6) Herausforderung für die Zukunft.