Die Pastoralkommission hat angesichts des rasanten Wandels im Gesundheitssystem eine Orientierungshilfe für Seelsorger und Seelsorgerinnen in der Krankenpastoral erstellt. Die Erklärung der Pastoralkommission versteht die Krankenpastoral als Gesamtaufgabe der Kirche und verortet die Sorge um die kranken, sterbenden und trauernden Menschen in den seelsorglichen Aufgaben einer Pfarrei. Die Erklärung nimmt den stationären und ambulanten Bereich der Krankenseelsorge zusammenhängend in den Blick und beschreibt Gemeinsamkeiten wie auch Unterschiede zwischen kirchlicher Krankenseelsorge und spiritual care.

Bezug über https://www.dbk.de/

Werkbrief zum Projekt im Sterben nicht allein gelassen

Im Rahmen des Projektes „Im Sterben nicht alleingelassen“ beschäftigten sich haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter in mehreren Pfarreien über ein Jahr lang mit dem Thema Sterben Tod und Trauer als Aufgabe der Pfarrgemeinde. Die daraus entstandenen Erfahrungen und Initiativen sind in einem Werkbrief zusammengefasst, der zur Nachahmung anregen will.

Das Projekt wurde in einer Kooperation des Fachbereichs Hospiz Palliativ, des Diözesanrates der Katholiken, des Caritasverbandes der Erzdiözese und der Seelsorgeregion Nord durchgeführt.

Nähere Informationen und Exemplare des Werkbriefes können unter folgender Adresse angefordert werden:

Fachbereich Hospiz Palliativ, Schrammerstraße 3, 80333 München, Telefon: 089 2137 2318, Email: HospizPalliativ[at]eomuc.de.